Katastrophenschutz


Im Katastrophenfall (Beispiele unten) stellen alle vier großen Organisationen (Malteser Hilfsdienst, Arbeiter Samariter Bund, Johanniter Unfallhilfe und Deutsches Rotes Kreuz) ihre Katastrophenschutz Einheiten zur Verfügung und stellen somit sicher, dass die Bevölkerung nicht nur medizinisch versorgt wird, sondern auch, dass unverletzte Personen oder gebrechliche Personen betreut werden. In einem Katastrophenfall arbeiten alle Hand in Hand. Nicht nur die vier großen Hilfsorganisationen, auch Feuerwehren, Technisches Hilfswerk (THW), Wasserwacht, DLRG und Polizei. In bestimmten Katastrophenfällen wird auch mit der Bundeswehr (BW) zusammengearbeitet.

Mögliche Szenarien sind:

  1. Naturkatastrophen, wie Überschwemmungen, Orkane, Explosionen usw.
  2. Großbrände in Schulen, in Altenheimen, in Kindergärten usw.
  3. Massenunfälle auf Autobahnen / Landstraßen oder im Straßenverkehr
  4. Zugunglücke (wie z.B. in Eschede vom 03. Juni 1998)
  5. Flugzeugabstürze im Gelände usw.
  6. Evakuierungen bei Bombenfunden aus dem 2. Weltkrieg usw.

Im Katastrophenschutz kann man sich ehrenamtlich betätigen. Fakt ist sogar, dass alle Einheiten, bundesweit, immer wieder neue Ehrenamtliche suchen. Wer Lust hat in einem tollen Team mitzuarbeiten, kann sich ja mal beim Malteser Hilfsdienst in Recklinghausen melden.