23. Einsatz


Dieser Beitrag ist als “geplanter Beitrag” veröffentlicht! Heißt, er wurde bereits geschrieben, ich habe ihn lediglich erst für den Freitag Vormittag freischalten lassen.
Einfacher Grund: Ich will gleichzeitig damit testen, ob die Plugins meines Blogs einwandfrei arbeiten. Also: Text vom Mittwoch – veröffentlicht durch das System am Freitag. Ich hoffe, es klappt auch.

Der Beitrag kommt zwar etwas verspätet, aber er kommt.
Bereits am Mittwoch haben wir den Sanitätsdienst in Herne, für die Kollegen/-innen aus Herne, übernommen.

Ort:
Sportanlage Sportfreunde Wanne-Eickel 04/12
Veranstaltung:
Fußball Sportschule für Schüler/-innen
Beginn:
12:00 Uhr
Ende:
16:00 Uhr
Wetterlage:
sonnig bei bis zu 32° C
Womit war zu rechnen:
Sportverletzungen
Vorkommnisse:
1x “größerer” Einsatz & 5x Pflaster (Wundschnellverband) kleben
Einsatzmittel:

Krankentransportwagen (KTW)
Persönliche Bewertung des Einsatzes:
Bei der Hitze eigentlich ein Wunder, dass es an dem Tag nicht auch zu gefährlicheren Krankheitsbildern kam. Allerdings war die Organisation geradezu perfekt. Neben freien Getränken konnten sich die Teilnehmer mit erfrischendem Obst (Wassermelonen in handlichen Stücken geschnitten) fit halten.
Ohne genauer ins Detail gehen zu wollen: Der “größere” Einsatz war ein heftiger Kopfschmerz mit Schmerzen im Nacken (kein Sonnenstich!), etwas Übelkeit. Wir haben aus Sicherheitsgründen das Kind dann vom Vater abholen lassen mit der Bitte dies a) im Auge zu behalten und b) ggf. einen Arzt aufzusuchen (was auf einem Mittwoch um 13:00 Uhr nur noch sehr bedingt möglich ist). Da die Patienten bereits seit mehreren Tagen (laut eigener Aussage) über diesen Schmerz klagte, war ein Sonnenstich (aus meiner Sicht) auszuschließen. Ich selbst, ohne eine Diagnose stellen zu wollen, würde mehr auf eine muskuläre Ursache tippen, die bis in den Kopf strahlte. Aber das soll ein Arzt bewerten – die werden schließlich dafür bezahlt!

Kleine Schürfwunden wurden mit einem Pflaster behandelt. Kinder sind zwar am Anfang etwas quengelig – aber doch härter im Nehmen, als man gemein hin annimmt.

Was gefreut hat, war, dass man uns einen Raum zur Verfügung stellte, in dem wir die Trage unterbringen konnten und der -Gott sei Dank- kühl war. Wir selbst haben uns aber hauptsächlich im Außenbereich (im Schatten!) aufgehalten. Bei den Temperaturen sinnvoll.

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